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USA 2007 - Auf Bigfoots Spuren

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Tag 3 - 2.09.2007
San Francisco

Hab ich gesagt, gestern war es warm? Und hab ich gesagt, es ist nicht so voll in San Francisco?
Vergesst es :-) Es ist heute noch wärmer und wirklich voll.
Wir haben heute etwas länger geschlafen und sind zu 10 Uhr direkt zum Palace of Fine Arts
gefahren. Parken kann man dort am Wochenende sehr gut in einer Seitengasse oder natürlich
wenn etwas frei ist, auch direkt vor der Tür. Wir wollten uns das Exploratorium, ein Museum
für lebendige Physik, ansehen. Hier kann man hunderte Wissenschaftliche Experimente selber
durchführen und bestaunen. Es waren zwar viele Familien mit Kindern da, aber das Museum ist
uneingeschränkt auch für Erwachsene zu empfehlen. Das Museum ist in verschiedene Bereiche
unterteilt, Mechanik, Optik, Elektrik, Akustik und Mikrobiologie. Man kann ALLES anfassen und
ausprobieren, z.B. neben einer Windhose stehen, Gehirnzellen unter dem Mikroskop ansehen etc.
Alles hoch modern und echt klasse. Wir haben hier völlig die Zeit vergessen und waren erst um
13.30 Uhr wieder draußen. Wir hätten aber auch locker den ganzen Tag hier verbringen können.
Hier mal einige Eindrücke vom Palace of Fine Arts und dem Exploratorium:
Palace of Fine Arts in San Francisco

Palace of Fine Arts San Francisco
Als nächstes sind wir am Strand entlang zum Fort Point gefahren um uns die Golden Gate von unten anzusehen. Weiter
ging es den Lincoln Blv. entlang bis Baker Beach. Wir haben die Brücke, welche heute sehr gut zu sehen war,
aus allen Blickwinkeln fotografiert. Es war nur leider überall sehr voll und es war auch sehr schwierig einen
Parkplatz zu bekommen. Was soll sich sagen, ich lass einfach Bilder sprechen.
Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge

Golden Gate

Golden Gate Bridge
Weiter sind wir am Palace of the Legion of Honor vorbei zum Cliffhouse gefahren. Auch hier haben wir nur
durch Glück einen Parkplatz erwischt. Wir haben uns das Cliffhouse und die Ruinen des alten Badehauses
angesehen. Gegessen haben wir dort nichts, ist nicht unsere Preisklasse.
Aber wer es sich leisten kann, sollte es mal probieren, sieht sehr lecker aus und man hat
einen tollen Ausblick auf die Klippen und den Strand.

Quer durch die Stadt und dem völlig überfüllten Golden Gate Park ging es zum Cowhollow Stadtteil.
Er befindet sich um die Union Street westlich der Van Ness. Hier gibt es viele kleine Läden und
tolle Viktorianische Häuser. Auch das Octagon House befindet sich hier. Leider haben wir keinen
Parkplatz gefunden. Ich frage mich wirklich, was die Anwohner mit ihren Autos machen.
Wahrscheinlich sind sie glücklich, wenn sie einen Parkplatz im Umkreis von 2 Kilometern finden.
Ich hab mal gelesen, das sich einige Leute sogar einen Stadtplan in die Wohnung hängen und
den Standort des Wagens dort mit einem Pin festhalten, damit sie es am Morgen wiederfinden.
Währe nix für mich....

Weiter ging es in den Haight - Ashbury Bezirk, welcher sich um gleichnamige Straßen befindet.
Ich hab irgendwo mal gelesen, das es hier die besten Hotdogs in ganz San Francisco gibt und zwar
bei Burger Joint 700 Haight Street. Was soll ich sagen, ich weiss zwar nicht ob es der beste Hotdog in
San Francisco ist, dazu fehlen mir die Vergleichsmöglichkeiten, aber er war klasse. Das Fleisch
stammt von der Niemann Ranch, welches sehr gut und vor allem ohne Zusätze ist. Gutes Fleisch
von gesunden Rindern.....
Twin Peaks in San Francisco
Weil wir gerade in der Nähe waren und eh nix weiter vor hatten, sind wir noch auf den Twin Peaks gefahren. Mit Glück den
letzten Parkplatz ergattert und die Aussicht genossen. Wir waren nun schon einige male hier oben gewesen, aber solch einen
Fernblick hatten wir noch nie. Kaum Smog, kein Nebel, einfach klasse. Werde bei Gelegenheit mal ein Panoramabild nachliefern.

Noch kurz im Safeway vorbei einkaufen und zurück zum Hotel.
Abends waren wir dann noch “kurz” mit der Linie F zur Fishermans Wharf gefahren. Kurz, weil es ewig gedauert hat bis die
Streetcar Linie F kam. Der Fahrer hatte dann auf halben Weg keine Lust mehr, oder was weiss ich... Er ist ausgestiegen und es
musste ein anderer Fahrer weitermachen. Ne Pause kann es nicht gewesen sein, die werden immer am Ende der Strecke gemacht.
Es war uns an der Wharf zu voll und wir haben dann wieder eine halbe Stunde auf die Linie F gewartet. Den Abend kann man
getrostals dumm gelaufen (ähm gefahren) ablegen...

Morgen geht es den HW1 hinauf bis Garberville im Norden Kaliforniens. Das Wetter soll schlechter
werden, schauen wir mal...