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Heute ist unser letzter richtiger Urlaubstag, schnief......

Nach dem Frühstück geht es in Richtung San Francisco. Die Fahrt dorthin führt
vorbei an vielen Feldern, Obstplantagen und dem California Aqueduct. Wir fahren
direkt bis Point Reyes. Ab San Fracisco fahren wir wieder auf dem Senic HW 1
in nördlicher Richtung, direk an der Küste entlang. Die Straße ist aber in einem
sehr schlechtem Zustand. Vorbei an Muir Woods NP und dem Stinson Beach
geht es zum Point Reyes National Seashore.
Das Wetter, welches in Merced noch super war, hat sich direkt an der Küste
wieder in Nebel verwandelt. Irgendwie mag uns die Küste nicht. Der Stinson
Beach wirkt wie verlassen, nur ein paar Kunststudenten sind dort am malen.
Auf dem Parkplatz am Stinson Beach ziehen wir uns erst einmal lange Klamotten an,
den es ist frisch.

Um 1 PM erreichen wir den Leuchtturm. Die Fahr durch den Park ist sehr anstrengend,
da es viele enge Kurven gibt.
Auch der Leuchtturm liegt im Nebel, wie auch der Rest der Küste. Point Reyes nennt
sich nicht umsonst “The Foggiest Place in the USA” (der nebeligste Ort in den USA).
Ausserdem ist er noch der windigste Ort (mal abgesehen von den Hurrican gebeutelten
Staaten im Osten).

Es ist trotz Nebel toll hier. Salzige Luft, eine steife Briese..... herrlich....
Die roten Steine in Utah sind zwar toll, aber ich finde das Meer wesentlich schöner.

Point Reyes Lighthouse

Wir laufen die 380 Treppen und die 200 Meter steilen Betonweg runter. An rauf wollen wir lieber noch
nicht denken. Im Leuchtturm werden die alten Geräte gezeigt. Der Leuchtturm war bis 1975 aktiv.
Danach hat ein automatisches Leuchtfeuer seinen Dienst übernommen. Am Point Reyes kann man zwischen
Dezember und Januar und Anfang März bis Anfang Mai auch Wale sehen, die entweder aus Mexico kommen
oder da hin wollen. Besonders im Frühjahr kommen die Wale bis dicht an die Küste. Dann muss es hier toll sein.
Aber auch ohne Wale gefällt es uns hier.

Leider müssen wir die ganzen steilen Treppen auch wieder rauf. Danach ist man ganz schön aus der Puste.

Point Reyes Lighthouse
Point Reyes Lighthouse
Point Reyes

Die Landschaft hat was von Irland. Es laufen zwar anstatt Schafe viele Kühe rum, aber die grünen
Hügel und die steile Küste sind schon sehr ähnlich. Auch das Wetter passt irgendwie. Es ist schon
3 PM und wir fahren wieder in Richtung San Francisco. Auf dem Rückweg wollen wir noch auf den
Mount Tamalpais. Von dort soll man einen wundervollen Blick über die San Francisco Bay haben. Sollte,
denn wegen dem Nebel sieht man nix. So fahren wir über die Golden Gate Bridge in die Stadt.
Wenn man über die Golden Gate Bridge in die Stadt fährt, hat man das Gefühl nach Hause zu kommen.
Hier hat vor fast drei Wochen alles angefangen, hier soll es auch wieder enden.
Hier wird auch wieder deutlich, warum San Francisco einfach besser ist, als Los Angeles.
Wir benötigen, trotz Hauptverkehrszeit, nur 30 Minuten um von der Golden Gate Bridge zum Flughafen zu
kommen. Wir haben für die letzte Nacht das Days Inn westlich vom Flughafen reserviert. Von unserem
Zimmer aus sieht man die landenden Flugzeuge. Sie sehen in der Luft aus wie Perlen auf einer Perlenkette.
Sie fliegen mit voller Beleuchtung, mit ein paar Meilen Abstand auf die Rollbahn zu. Sieht interessant aus.
Heute ist wohl viel los, denn rund um den Airport kreisen die Maschinen in der Warteschleife.

Wir werden heute noch unsere Koffer neu sortieren, die lezten Bier-Reserven killen und morgen lange
schlafen. Wir haben noch bis ca. 2 PM Zeit, da unser Flug erst um 7 PM geht.

Ich werde die Seite von morgen wohl erst zu Hause ins Netz stellen können, es sei
denn, mein T-Mobile Hotspot Zugang läuft am Airport.