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USA 2007 - North East Tour

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Tag 13 - 29.09.2007
New York

 

Nach dem für amerikanische Verhältnisse sehr guten Frühstück im Motel
fuhren wir zum Bahnhof von Old Greenwich.Von hier aus ging es mit
der Bahn bis nach New York City.

Nach ca. 50 Minuten Fahrt erreichten wir Grand Central Station mitten in Manhattan.
Am Gleis sieht alles noch etwas dreckig und alt aus. Doch wenn man die Stufen hoch
gegangen ist, sieht man das prunkvolle Innere von Grand Central.

 

Wir verließen die Station und gingen am Bryant Park vorbei zum Times Square.

 

NY Times Square

 

Direkt neben Madame Tussauds ist der Eingang von „Ripley’s - Believe it or not!“ Museum.
Hier sind viele unglaubliche Dinge ausgestellt. Man kann vieles erfahren, aber auch vieles selber ausprobieren.
Vor allem kann man hier außergewöhnliche Fotos von sich machen.

 

Wer hat schon ein Foto von sich ohne Unterkörper, oder mit seinem Kopf in einem Einmachglas.
Kostet zwar 25$, lohnt sich aber, mal 2 Stunden durchzugehen. Diese Museen gibt es aber auch an vielen anderen
Touristenorten.

 

Wir haben in Atlantic City und Niagara Falls, ON schon vorher eins gesehen.
Danach gingen wir noch einmal quer über den Times Square, bevor wir uns eine U-Bahn Station suchten.
Wir fuhren mit der Metro bis zum nördlichen Financial District und stiegen vor der Brooklyn Bridge aus.

 

New York Brooklyn Bridge

 

Wir gingen über den völlig überfüllten Fußgängerweg auf die Brücke. Nachdem wir den ersten Pfeiler erreicht hatten,
wurde der Fußweg auch wieder leer. Wir gingen noch etwas weiter auf die Brücke und hatten einen schönen
Blick auf die Freiheitsstatue.

 

Wir gingen wieder von der Brücke runter und schlugen den Weg zum Ground Zero ein. Dort ist ein kleiner Platz eingerichtet,
auf dem Informationen zum 11. September zu lesen sind, außerdem sind Informationstafeln angebracht, auf denen man die
Pläne der neuen Bebauung sehen kann. Die eigentliche Baustelle ist allerdings mit Sichtschutznetzen abgegrenzt. Durch einige
Löcher konnte man einen kleinen Blick auf die Baustelle werfen. Ein Nebenturm des Freedom Towers war auch schon fast
fertig gestellt.

 

Wir verließen Ground Zero und gingen weiter zur Südspitze Manhattans, zum Battery Park.

 

New York Battery Park

 

Der Park verdankt seinen Namen einem Hochhaus, der Battery.
Dieses Gebäude sieht vom Wasser aus wie eine riesige Batterie. Von hier aus legen auch die Fähren zur Statue of Liberty ab.
Wir entschlossen uns allerdings für eine Fahrt mit der Staten Island Ferry. Diese Fähre steuert Liberty Island zwar nicht an,
man hat aber trotzdem einen schönen Blick auf die Freiheitsstatue. Außerdem ist die Staten Island Ferry kostenlos, im
Gegensatz zur Statue of Liberty Ferry, die zudem noch völlig überfüllt ist.

 

New York Statue of Liberty

 

Wer allerdings direkt zur Freiheitsstatue will, dem bleibt nichts übrig, als viel Geld zu bezahlen, und zu warten, bis man
endlich auf die Fähre kommt. Nachdem wir wieder im Battery Park angekommen waren, besuchten wir erst einmal das
goldene M. Danach ging es wieder mit der Metro bis zum Empire State Building.

 

Wir hatten uns eigentlich vorgenommen, noch vor Einbruch der Dunkelheit auf die Aussichtsplattform zu gelangen.
Allerdings hatten wir vergessen, dass es mittlerweile Samstagabend war, also riesiger Andrang.
Bevor wir unsere 19$ Eintritt überhaupt bezahlen konnten standen wir schon über eine halbe Stunde an.
Nach fast einer Stunde waren wir dann im Zwischenstockwerk angelangt, von hier aus geht es mit einem zweiten
Fahrstuhl die letzten 6 Stockwerke hoch. In diesem 80. Stockwerk sieht alles sehr heruntergekommen aus. Die Farbe bröckelt
teilweise ab und es sieht eher aus wie eine kleine Lagerhalle. Da hier aber auch noch ein riesiger Andrang herrschte, gingen wir
die letzten Stockwerke zu Fuß nach oben. Oben angekommen, im 86. Stockwerk, war es natürlich schon dunkel.
Der Blick auf das nächtliche, beleuchtete New York ist aber atemberaubend. Nachdem wir uns eine ganze
Weile oben aufgehalten hatten, fuhren wir dann wieder nach unten. Da Karin unbedingt noch eine Suppe essen wollte,
gingen wir noch bis zum Bryant Park, das Geschäft wo wir hin wollten hatte aber schon zu und Karin blieb
nichts anderes übrig, als etwas in Grand Central zu ergattern. Unsere mitgenommenen Sandwichs von Subway
waren allerdings jetzt auch nicht mehr wirklich warm, aber der Hunger treibts ja bekanntlich rein.
Wir fuhren zurück nach Old Greenwich und ließen im Motel erst einmal eine Wanne voller kaltem
Wasser ein, um unsere Füße zu kühlen. Durch das ganze Gerenne durch New York waren die schon kurz vorm Qualmen.
Nach ein paar Bierchen ging es dann aber wieder.

 

New York Nacht

 

New York Nacht 2

 

New York Nacht 3