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Zell am See 2004

Beitragsseiten


Tag 3
Krimmeler Wasserfälle


Heute Morgen traute ich mich gar nicht die Vorhänge aufzuziehen. Aber wir müssen ja
irgendwann aufstehen.. Also gut... Ich tu`s..... Trommelwirbel... Vorhang auf... Tata..

Regen und Nebel

Irgendwie wollten wir ja eigentlich wohin, wo das Wetter besser ist als zu Hause. Raten Sie mal
wo das Wetter gut war... So ein Mist...

Egal, das Leben muss weitergehen. Wir frühstückten und fuhren nach Krimml zum Naturdenkmal Krimmler
Wasserfälle
. Die Fahrt dorthin dauert ca. 1 Stunde, vorbei an regenverhangenen Bergen.


Trotz des schlechten Wetters ist es recht voll. Wir kaufen uns eine Eintrittskarte und laufen zum Fuß der
Wasserfälle. Sieht alles recht imposant aus, auch wenn man den Gipfel des Wasserfalles nicht sehen kann,
wegen dem Nebel.
Krimmler WasserfälleKrimmler Wasserfälle
Wir sind dann die Serpentinen hinauf zur Berghütte. Der Weg sollte laut Tafel im Tal
ca. 30 Minuten dauern. Wir brauchten über eine Stunde. Wir sind aber auch nicht die
super Wanderer (haben Sie sicherlich schon bemerkt :-)).
An der Berghütte angekommen, waren wir klitschnass vom Regen und kalt war es auch geworden.
Wir wärmten uns bei einer Suppe auf und machten Pause. Eigentlich war das erst die Hälfte des Weges, aber
wir hatten keinen Bock mehr und sind wieder runter. Runter dauert der Weg übrigens exakt 30 Minuten :-)

Es war 14.00 Uhr und wir bemerkten, das man mit der Eintrittskarte der Wasserfälle einen Apfelstrudel
im angrenzenden Hotel kostenlos bekam. Schmeckte lecker...

Auf dem Weg zurück nach Zell, fuhren wir noch in Kaprun vorbei. Wir wollten uns Informationen über
den Hochgebirgs Stausee besorgen. Auf dem Weg zum Stausee, kamen wir auch an der Unglücksstelle
der Kapruner Bergbahn vorbei.
kaprun_unglück
Der tragische Unfall ereignete ich am 11. November 2000, als die Kabinenbahn “Gletscherdrache” in einem
Tunnel in Brand geriet. 155 Menschen haben ihr Leben in diesem Tunnel gelassen. An der Talstation
wurde zum Gedenken der Opfer ein Denkmal erbaut.Ursache des Unglücks war eine defekte Heizung.
Nachdem wir uns gründlich Informiert haben, beschlossen wir, zurück nach Zell zu fahren.
Da es noch recht früh war, beschlossen wir den Tag zu nutzen und in Zell noch ein wenig die Läden unsicher '
zu machen. Gegessen wurde wieder im Kupferkessel.
Es gab Pizza.