Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung

Zell am See 2004

Beitragsseiten

 

Tag 1
Anreise nach Zell am See und
die Schmittenhöhe


Um 1.30 Uhr in der Früh klingelte der Wecker. Ich hasse so früh aufzustehen.
Um 2.00 Uhr waren wir auf der Bahn. Die Fahrt verlief eigentlich ziemlich ereignislos.
Haben nur kurz vor Österreich einmal für 30 Minuten im Stau gestanden.
Um 10.30 Uhr standen wir schon vor der Pension. Wir sind echt gut durchgekommen.
Pension Hubertus in Zell am See
Die Pension Hubertus erwies sich als ein super Glücksgriff. Beate, die Besitzerin der
Pension begrüßte uns herzlich mit einem Schnaps. Nach der langen Fahrt tat der echt gut.
Der Slogan des Hauses lautet:

“Als Gäste kommen, als Freunde gehen”


Und das ist wirklich so. Bei Beate und Bernd hat man das Gefühl, Urlaub in der Familie zu machen.
Im Winter hat das Haus den Vorteil, direkt an der Seilbahn zu liegen. Zum See sind es ca. 5 Minuten.
In direkter Umgebung befinden sich viele Restaurants.
Unser Zimmer war zwar klein, aber gemütlich. Es hatte einen riesen Balkon (auf dem Foto ist es der
 Balkon über dem Eingang in der 2 Etage) und einen super Ausblick auf die Berge.
Das Wetter war (noch) super. Wolkenloser Himmel. Beate fragte was wir heute unternehmen wollten und
meinte, dass am Abend das Wetter umschlagen wird. Wir sollten heute lieber schon den Hausberg #
(die Schmittenhöhe) besuchen, wer weis wann das Wetter wieder besser wird. So beschlossen wir, nach einer
Stärkung in der Stadt, direkt mit der Seilbahn auf den Berg zu fahren. Der Preis für die ca. 15 minütige Fahrt
beträgt 17.30 € pro Person für die Hin- und Rückfahrt. Nicht gerade günstig, aber die einzigste Möglichkeit,
außer wandernd auf den Berg zu kommen. Für wandern fehlte die Zeit, es war ja schon nach Mittag,
so dass ich zähneknirschend den Fahrpreis bezahlte. Oben angekommen wurden wir mit einem
atemberaubenden Fernblick belohnt. Man wird regelrecht von dem Panorama überwältigt.
Berg Panorama Schmittenhöhe Zell am SeeStrandkorb
Nach einem großen Rundgang auf dem Gipfel, fanden wir diesen Strandkorb und genossen den herrlichen
Ausblick auf die Alpen. Entspannung pur....... Die Zeit verging wie im Fluge.

An der Promenade liegt auch das Grand Hotel, wo es zum Nachmittagstee auch noch stilgerechtes
Pianogeklimper gibt. In der Fußgängerzone befinden sich viele Geschäfte, die zum bummeln
einladen. Wir genehmigten uns noch ein Radler und gingen zurück zur Pension.
Blick_ins_taal
Essen waren wir im “Kupferkessel”, einem nur auf dem ersten Blick normalen Restaurant,
aber dazu später mehr...In diesem Restaurant gibt es eigentlich alles auf der Karte, von griechisch,
über italienisch (super Pizzen) bis hin zum typischen Grillteller. Auch die landestypischen Mehlspeisen
fehlen nicht. Ich gehnemigte mir einen riesigen Grillteller, Roswitha eine Nudelplatte.

Das unnormale an diesem Restaurant, ist das Klo...
Die Örtlichkeiten sind überall mit Witzen beklebt, selbst an der Decke, in der Toilette, auf dem Boden,
überall gibt es was zu sehen. Da kann der “Gang” schon mal etwas länger dauern.
“Schatz, wenn Du mich suchst, in bin auf dem Klo”Alle Witze bekommt man auf DIN A4 Blättern
auch beim Kellner. Lohnt sich...Als wir das Restaurant verließen, regnete es. Na super......
Beate hatte leider Recht behalten. Da wir heute schon recht früh auf den Beinen waren, gingen
wir zeitig ins Bett.