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Bryce Canyon NP

Bryce Canyon Nationalpark

Nach dem Grand Canyon ist der Bryce Canyon in Utah unser absoluter Lieblingsnationalpark.
Das Gestein im Nationalpark ist ein Gemisch aus Basalt und Sandstein. Häufige Niederschläge
und Erosion durch gefrierendes Wasser formten das heutige Gesicht der zahlreichen
Amphitheater im Bryce Canyon. Auch heute verändert sich das Gesicht des Nationalparks
ständig. Wenn man vor den Sandsteintürmen steht, sieht alles sehr zerbrechlich aus.
Im Winter sind die wunderlichen Gebilde vom Schnee bedeckt und sehen noch schöner aus.
Als Ausgangspunkt für einen Besuch im Park empfiehlt sich der Ort Tropic, welcher ein paar
Meilen östlich vom Park an der SR-12 liegt. Die Hotels hier sind etwas günstiger als in
Rubys Inn, dem Ort direkt am Park.
Für den Besuch sollte man einen ganzen Tag einplanen und sich auf keinen Fall den
Sonnenuntergang am Sunset Point entgehen lassen.

Bryce Canyon  NationalparkBryce Canyon  Nationalpark

Wenn man von der SR-12 auf die SR-63 abbiegt, erreicht man nach einigen hundert Metern den Ort Rubys Inn,
welches seit Juli 2007 den Namen Bryce Canyon City trägt, also eine eigenständige Gemeinde ist.
Bürgermeister ist Rod Syrett, eines der acht Geschwister die Rubys Inn besitzen.

Man sieht auf der linken Seite einige Shops und das Hotel Bryce View Lodge. Auf der rechten Seite sieht man
einen Imbiss (hier kann man gut essen) und das Best Western Rubys Inn.
Kurz darauf erreicht man den Parkeingang. In Rubys Inn befindet sich auch eine Tankstelle und ein Campingplatz.
Am Parkeingang befindet sich auch das Visitor Center.

Nach ein paar Metern kann man links zum Sunrise Point abfahren. Von hier aus hat man den besten Blick in das
Amphitheater. Um die ganze Schönheit des Parks zu erkennen, muß man wandern.
Das beste ist eine Kombination aus Navajo Loop Trail und Queens Garden Trail.
Der Rundweg dauert etwa 2 Stunden mit vielen Pausen. Man hat einen tollen Blick von unten auf Sandsteintürme.
Der Weg ist nicht besonders anstrengend. Der Navajo Trail führt in Serpentinen durch die riesigen Türme.
Unten stehen Bäume, delche man von oben gar nicht sieht, einfach toll.
Bryce Canyon NationalparkBryce Canyon Natural Bridge

Es kann am Bryce Canyon recht kalt werden. Wir hatten September 2005 in der Nacht etwas Schneefall.
Es war morgens nur 3 Grad warm . Fährt man die Straße weiter, gabelt sie sich. Links rum geht es zum
Inspiration Point, Paria View und zum Bryce View. Sollte man alle gesehen haben.
Der Rechte Weg ist im Winter bei Schnee gesperrt. Wenn er offen ist, führt er zu den View Points
Swamp Canyon, Whiteman Bench, Farview Point, Natural Bridge, Agua Canyon, Ponderosa Canyon
und dem Rainbow Point. Auch hier sollte man alle Punkte gesehen haben.
Die Straße wird ab dem Agua Canyon sehr kurvig.
Bryce Canyon NationalparkBryce Canyon Nationalpark