Bryce Canyon Nationalpark
Nach dem Grand Canyon ist der Bryce Canyon in Utah unser absoluter Lieblingsnationalpark. Das Gestein im Nationalpark ist ein Gemisch aus Basalt und Sandstein. Häufige Niederschläge und Erosion durch gefrierendes Wasser formten das heutige Gesicht der zahlreichen Amphitheater im Bryce Canyon. Auch heute verändert sich das Gesicht des Nationalparks ständig. Wenn man vor den Sandsteintürmen steht, sieht alles sehr zerbrechlich aus. Im Winter sind die wunderlichen Gebilde vom Schnee bedeckt und sehen noch schöner aus. Als Ausgangspunkt für einen Besuch im Park empfiehlt sich der Ort Tropic, welcher ein paar Meilen östlich vom Park an der SR-12 liegt. Die Hotels hier sind etwas günstiger als in Rubys Inn, dem Ort direkt am Park. Für den Besuch sollte man einen ganzen Tag einplanen und sich auf keinen Fall den Sonnenuntergang am Sunset Point entgehen lassen.
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Canyonlands Nationalpark in Utah
Der Canyonlands Nationalpark befindet sich in Utah, in der Nähe von Moab. Er teilt sich in drei Teile auf, dem Island in the Sky im Norden, den The Needles im Südosten und The Maze im Westen. Der Park ist flächenmäßig sehr groß, so dass man für alle drei Teile locker zwei Tage einplanen kann, da es keine direkte Straßenverbindung zwischen den Teilen gibt und man immer außen rum muss.
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Death Valley Nationalpark
Das Death Valley oder auch Tal des Todes liegt in der Mojave Wüste. Der Park befindet sich zum Großteil in Kalifornien und zum einem kleinen Teil in Nevada. Im Death Valley, genauer in Badwater liegt der tiefste Punkt der USA welcher 85,5 Meter unter Normal Null (NN) liegt
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Grand Canyon Nationalpark
Die Mutter aller Canyons in den USA ist der Grand Canyon in Arizona. Wer schon einmal vor der majestätischen Kulisse gestanden hat, kann verstehen, dass es unser absoluter Lieblingsnationalpark ist. Wenn man an der Kante (dem Rim) steht, merkt man erst, wie klein und unwichtig man selber ist. Jedes Jahr besuchen rund fünf Millionen Besucher den Park, der sich in drei Teile aufteilt, dem Südrand, dem Nordrand und dem Westrand (im Gebiet der Hualapai Indianer Reservation). Obwohl zum Beispiel der Nordrand nur wenige Meilen vom Südrand entfernt liegt, muss man einmal um den Canyon fahren um an den Südrand zu gelangen. Die reine Fahrstrecke ist dann 345 Kilometer lang. Es klappt also nicht, beide Gebiete an einem Tag zu besichtigen, hierfür sind mindestens drei Tage nötig.
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Der Yosemite Nationalpark
Der Yosemite NP wird “Yo-SEM-i-ti” ausgesprochen. Er liegt etwa 300 Kilometer östlich von San Francisco entfernt. Der Nationalpark ist ein Eldorado für Wanderer, aber auch Tagesbesucher kommen auf ihre Kosten.
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